

Onlineshop-Agentur: Shopify, WooCommerce oder Shopware – wir wählen das passende System
Warum Shops Umsatz liegen lassen
In fast jedem Projekt begegnen uns dieselben Bremsen:
- 01Artikeldaten werden doppelt gepflegt – im ERP und im Shop
- 02Bestände und Preise sind nicht in Echtzeit korrekt
- 03Der Checkout verliert Kunden durch fehlende Zahlarten
- 04Kategorie- und Filterstruktur ist für Suchmaschinen unbrauchbar
- 05Marketing-Tools sind angeflanscht statt angebunden
- 06Das Shopsystem wurde vor der Strategie ausgewählt
Die Systemfrage ist keine Geschmacksfrage. Sie ergibt sich aus Sortiment, Prozessen und Wachstumsplan.

Shopify, WooCommerce und Shopware – wann welches System passt
Wir arbeiten mit allen drei Plattformen produktiv. Deshalb empfehlen wir das System, das zu Ihren Prozessen passt – nicht das, an dem wir am wenigsten Aufwand haben.
System 01 · SaaS
Shopify
Schneller Marktstart mit gehosteter Infrastruktur. Stark bei D2C-Marken, überschaubaren Sortimenten und internationalem Verkauf.
- Kein eigenes Hosting, kein Update-Aufwand
- Checkout mit hoher Conversion-Reife
- Headless via Storefront API möglich
- Grenzen bei komplexer B2B-Logik
Passend, wenn Time-to-Market und Betriebsaufwand die wichtigsten Größen sind.
System 02 · WordPress
WooCommerce
Der Shop wächst aus der bestehenden WordPress-Website heraus. Content und Verkauf liegen in einem System, ohne Lizenzkosten.
- Content-Commerce aus einer Redaktion
- Volle Datenhoheit, Hosting in Deutschland
- Erweiterbar über eigene Plugins statt Plugin-Friedhof
- Zur WordPress-Themenseite →
Passend, wenn Sichtbarkeit über Inhalte der Hauptvertriebskanal ist.
System 03 · Open Source
Shopware
Die Wahl für den deutschen Mittelstand mit tiefen Prozessen: B2B-Preislogik, große Sortimente, Symfony-Unterbau.
- Kundenspezifische Preise, Staffeln, Angebote
- Rule Builder & Flow Builder für eigene Logik
- Saubere ERP- und PIM-Anbindung über API
- Mehr Betriebsverantwortung als bei SaaS
Passend, wenn B2B, Varianten und Warenwirtschaft den Shop bestimmen.
Kriterien, die über die Systemwahl entscheiden
Die Tabelle bewertet keine Sieger, sondern Eignung. Entscheidend ist, welche Zeilen für Ihr Geschäftsmodell schwer wiegen.
Sie vergleichen parallel CMS-Systeme für Ihre Website? Die CMS-Übersicht stellt WordPress, TYPO3, Contao und Webflow gegenüber.
// Der Shop ist nur ein Teil des Systems
ERP, CRM und PIM – saubere Schnittstellen statt Doppelpflege
Der wirtschaftliche Hebel liegt selten im Frontend, sondern in den Datenflüssen dahinter. Wir definieren, welches System die Wahrheit hält – und synchronisieren in die richtige Richtung.
ERP
Warenwirtschaft anbinden
- Artikel, Preise und Bestände automatisch synchron
- Bestellungen und Rechnungen ohne Medienbruch
- Kundenspezifische Konditionen aus dem ERP
- Middleware, wenn Systeme nicht direkt sprechen
CRM
Kundendaten & Automation
- Ein Kundenprofil über Shop, Vertrieb und Service
- Warenkorbabbrüche, Nachkauf- und Reaktivierungsflows
- Segmentierung nach Umsatz, Warengruppe, Region
- Prozesse automatisieren →
PIM
Produktdaten im Griff
- Eine Quelle für Texte, Attribute, Medien
- Varianten und technische Datenblätter strukturiert
- Mehrsprachige Sortimente ohne Copy-Paste
- Feeds für Marktplätze und Vergleichsportale
KI dort, wo sie Umsatz oder Zeit bringt
Kein Chatbot als Selbstzweck. Wir setzen KI an den Stellen ein, an denen sie messbar wirkt: bei der Produktsuche, bei Datenpflege und im Kundenservice.
Für die Sichtbarkeit in KI-Suchen bereiten wir Produkt- und Kategorieinhalte strukturiert auf – mit Schema.org-Auszeichnung und klaren Faktenblöcken, die Sprachmodelle zitieren können.
Mehr zur KI-Sichtbarkeit →-
01
Semantische Produktsuche
Kunden finden Artikel über Beschreibungen statt exakter Artikelnummern.
-
02
Produkttexte im Fließband
Aus PIM-Attributen entstehen Beschreibungen in Ihrer Tonalität – redaktionell freigegeben.
-
03
Digitale Produktberatung
Ein Assistent auf Ihrem Sortiment führt zur passenden Variante statt zur Suchergebnisliste.
-
04
Service-Entlastung
Bestellstatus, Retouren und Standardfragen automatisiert beantwortet, mit Übergabe an den Menschen.
-
05
Datenqualität
Dubletten, fehlende Attribute und Kategorielücken werden automatisiert erkannt.
Zahlungsdienstleister: der letzte Meter entscheidet
Fehlende Zahlarten sind ein häufiger Abbruchgrund im deutschen Handel. Wir wählen den Payment-Stack nach Zielgruppe, Warenkorbhöhe und Risiko – und integrieren ihn so, dass die Buchhaltung ihn abbilden kann.
Zahlarten-Mix nach Zielgruppe
B2C erwartet Rechnung, PayPal, Karte und Wallets. B2B braucht Rechnung mit Zahlungsziel, Vorkasse und Kreditlimits aus dem ERP.
Ein Provider oder mehrere
Payment Service Provider bündeln Zahlarten und Risikoprüfung. Wir bewerten Gebühren, Auszahlungslogik und Vertragsbindung gegen Ihren Bedarf.
Buchhaltung & Abgleich
Zahlungseingänge, Gutschriften und Retouren fließen zurück ins ERP – ohne manuelle Nachbuchung.
Recht & Datenschutz
SCA-konforme Abläufe, transparente Preisangaben und ein Checkout, der ohne unnötige Drittanbieter-Skripte auskommt.
Wir begleiten unsere Kunden langfristig
// Hosting & Performance
Ladezeit ist eine Umsatzkennzahl
Jede Shop-Umsetzung bekommt von uns messbare Zielwerte statt Bauchgefühl. Diese Werte prüfen wir vor dem Launch und im laufenden Betrieb.
unter 2,5 s
LCP mobil
Zielwert für Kategorie- und Produktseiten unter realen Mobilfunkbedingungen.
≤ 3
Schritte zum Kauf
Vom Produkt zur Bestellbestätigung, Gastbestellung inklusive.
99,9 %
Verfügbarkeit
Monitoring, Backups und Staging-Umgebung als Standard, Hosting in Deutschland möglich.
100 %
Messbare Conversion
Funnel-Tracking bis zum Umsatz – Grundlage für jede Optimierung nach dem Launch.
Zielwerte, keine garantierten Ergebnisse: Was erreichbar ist, hängt von Sortiment, Infrastruktur und Ausgangslage ab. Mehr zu Hosting & Wartung →
Vier Phasen – auch beim Systemwechsel
Bestehende Shops migrieren wir mit vollständigem Daten- und URL-Mapping. Bestellhistorie, Kundenkonten und Rankings bleiben erhalten.
01
Analyse & Systemwahl
Sortiment, Prozesse, Schnittstellen und Wachstumsziele. Daraus folgt die Systementscheidung, dokumentiert und begründet.
02
Datenmodell & Prototyp
Kategoriebaum, Attribute, Preislogik und Checkout werden früh testbar – vor dem Design-Feinschliff.
03
Umsetzung & Anbindung
Theme, Erweiterungen, ERP-/CRM-Schnittstellen und Zahlarten, entwickelt im Git-Workflow mit Staging.
04
Launch & Optimierung
301-Mapping, Lasttest, Tracking-Abnahme – danach laufende Conversion-Arbeit an echten Daten.
// Zusammenarbeit
Shop-Projekt oder laufende Betreuung
Modell A
Shop-Projekt
Fester Umfang bis zum Launch: Systemwahl, Umsetzung, Migration und Schnittstellen mit klarem Endtermin und Festpreis-Rahmen.
- Neuaufbau oder Systemwechsel
- Definierte Schnittstellen im Scope
- Schulung Ihres Teams zum Launch
Modell B
Shop-Abo
Ein Shop ist nie fertig. Festes Stundenkontingent für Weiterentwicklung, Wartung, Sicherheitsupdates und Conversion-Arbeit.
- Monatlich planbare Kosten
- Monitoring, Updates, Backups
- Fester Ansprechpartner statt Ticket-Lotterie
Ihre Fragen zum Onlineshop
Das ergibt sich aus vier Fragen: Wie groß und wie variantenreich ist das Sortiment, welche Systeme müssen angebunden werden, verkaufen Sie B2C oder B2B, und wie viel Betriebsverantwortung wollen Sie tragen. Wir beantworten sie in der Potenzialanalyse gemeinsam.
Häufig ja, wenn Inhalte Ihr Vertriebsmotor sind und das Sortiment überschaubar bleibt. Voraussetzung ist ein sauberes Setup ohne Plugin-Ballast. Details zu unserem WordPress-Stack finden Sie auf der WordPress-Themenseite.
Ja. Wir migrieren Artikel, Kategorien, Kunden und Bestellhistorie und mappen alle alten URLs per 301-Redirect, damit Rankings und verlinkte Produktseiten erhalten bleiben.
Über die API des Shopsystems, bei Bedarf mit Middleware dazwischen. Wir legen zuerst fest, welches System welche Daten führt, danach die Synchronisationsrichtung und -frequenz je Datenobjekt.
Im deutschen B2C-Handel mindestens Rechnung, PayPal, Karte und ein Wallet. Im B2B kommen Zahlungsziel, Vorkasse und Kreditlimits aus dem ERP hinzu. Der konkrete Mix folgt aus Zielgruppe und Warenkorbhöhe.
Sinnvoll bei Produktsuche, Produkttexten aus Attributdaten und der Entlastung im Service. Weniger sinnvoll als generischer Chatbot ohne Zugriff auf Ihre Daten. Wir starten mit dem Anwendungsfall, der messbar Zeit oder Umsatz bringt.
Der Aufwand hängt an Sortiment, Schnittstellen und Individualisierung, nicht am Systemnamen. Nach der Analyse erhalten Sie einen Festpreis-Rahmen je Projektphase.
Ja, im Shop-Abo mit festem Stundenkontingent für Wartung, Sicherheitsupdates, Weiterentwicklung und Conversion-Optimierung.

Wir sagen Ihnen, welches Shopsystem sich für Sie rechnet
In der Potenzialanalyse prüfen wir Sortiment, Prozesse und bestehende Systeme – und benennen Aufwand, Reihenfolge und die Schnittstellen, die zuerst nötig sind.
E-Mail: info@quellcoder.de
Telefon: 0711 252 673 80
